2015 hat mich inspiriert, 2016 eine Inspiration zu sein !

Sowie die Tage und die Zeit voranschreiten, wachsen unsere Erfahrungen. Mit unseren Erfahrungen wächst unser Wissen un unsere Wahrnehmung. Mit der breiteren Wahrnehmung öffnen wir uns Neuem und fangen an, unser Wissen zu teilen. Es entstehen Interaktionen, Verbindungen, Auswirkungen. Die Auswirkungen werden größer mit der Summe unserer Worte, Gedanken und dem, was wir davon teilen

Das Ergebnis unseres Tun und Handelns gleicht einem Lichtspiel. Sowie sich die äußeren Einflüsse ändern, ändert sich auch das sichtbare Bild. Selbst wenn die Grundtöne die Selben sind, ist das Ergebnis je nach Tag, Stimmung und Moment ein anderes.

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Jeder Gedanke, jede Handbewegung, aber auch Stillstand werfen ein Lichtbild auf unsere Umgebung, geprägt von all den Erfahrungen, die wir in uns tragen.

Wir können noch so klein, zart und unscheinbar scheinen – die Auswirkungen die unser Tun und Handeln hat, sind die Summe aller Momente davor.

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Dieser Artikel wird weder eine philosophische noch psychologische Abhandlung über unser „Sein„, sondern ein kleiner Rückblick auf mein Jahr 2015 und ein Ausblick auf das, was im Jahr 2016 auf mich und euch zukommt – soweit es vorhersehbar ist.

Was ihr heute meinem Blog sehen und lesen könnt, ist das Ergebnis meiner Erziehung sowie jahrelanger Auseinandersetzung mit für mich interessanten Themen, vielen Gesprächen und Leseabenden.
Besonders stark geprägt ist es aber von meinen Erlebnissen des vergangenen Jahres, und auf diese möchte ich heute meinen Blick werfen.

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2015 hat mich inspiriert …

2015 war für mich ein sehr erfolgreiches Jahr. Nicht nur in in studentischer und beruflicher Hinsicht, sondern weil ich vieles lernen und verstehen durfte.

Es begann als ganz normales Studienjahr

… in Salzburg. Ich widmete den Großteil meiner Zeit dem Diplomstudium „International Hospitality Management“ in Klessheim. Obwohl mich alle Studienfächer interessierten und ich gerne und viel dafür arbeitete, erfüllte mich das Thema nicht und ich widmete mich immer mehr und intensiver meinen anderen Interessengebieten. Zum Einen wurde die Auseinandersetzung mit Sport, Fitness und gesunder veganer Ernährung sehr stark, zum Anderen jene mit Umwelt-technischen und Nachhaltigkeits-bezogenen Themen.

Auf das Anregen eines Freundes hin, startete ich Mitte des Jahres meinen ersten Blog „The Pick of the Basket“ (Das Beste von allem) der ein kunterbuntes Mischmasch aus meinem Alltag widerspiegelte. Als ich mehr über das Bloggen und Online-Medien erfuhrt, und mir der Auswirkungen die es haben kann bewusst wurde, wollte ich diese Kraft positiv nutzen.

Blog N°1 machte Platz für neuere und (gras)grünere Ideen – nach einem langen Namensfindungsprozess war Grasgrün & Himmelblau geboren, wurde aber auf die Warteliste gesetzt um mein Diplom erfolgreich abschließen zu können.

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Eine Spontan-Idee und zwei Flugtickets später

Mit dem Diplom in der Tasche, einer Idee im Kopf und einem Rucksack am Rücken, machte ich mich im Sommer auf eine 6-wöchige Reise nach Barcelona, Nizza und Berlin.

Die Auszeit, das Treffen von neuen Menschen, das Alleinsein und doch immer in Kontakt sein, war der Anfang der persönlichen Reise auf der ich mich zur Zeit befinde. Der Stress im Kopf wurde weniger und machte Platz für Gedanken – „Was wirklich für mich zählt!?“

Dann kam der Wendepunkt

Erste Gedanken fanden ihren Ausdruck auf dem neuen Blog. Nach der Entspannungsphase in Barcelona und Nizza, war ich bereit für die Start-up und Coworking Szene von Berlin. Aus der Idee mehr über das Lokal „Restlos Glücklich“ zu erfahren, entstand auf einmal die Möglichkeit an einem SenseCamp teilzunehmen und die sogenannten „Impact Hubs“ kennenzulernen.  Zum Ersten Mal spürte ich die Energie und Kraft dieser Communities und war sofort davon gefangen.

Durch Make Sense kam ich in Kontakt mit vielen jungen UnternehmerInnen (über einige von ihnen habe ich bereits geschrieben: RestlosGlücklich, Bonsum)
Ihre Überzeugung, etwas verändern, verbessern zu können, begeisterte mich. Da ich aber nicht nur den Glanz der Szene sah, sondern aus erster Hand von all den Schwierigkeiten erfuhr, vor denen mal als junges und nachhaltig oder sozial engagiertes Unternehmen steht, war mich mich eines klar:
Ich möchte diese Unternehmen unterstützen! 

InspirationDirekt von Berlin es ging es in mein neues Leben nach Wien und was seither passiert ist, hätte ich mir lange nicht träumen lassen.

Nach eine quasi in-existenten Eingewöhnungszeit nahm mich das Leben in Wien schon voll gefangen. Ich fand Anschluss, Arbeit und Freunde im Impact Hub Vienna, hüpfte von einem Event zum nächsten und von einem Job-Interview zum nächsten, lernte immer mehr spannende Menschen kennen, nahm am Storytelling Hackathon in Istanbul teil und das Wichtigste: ich lernte meinen Freund kennen. Das alles resultierte in vielen kürzeren und mehreren größeren Projekten, einem großartigen Netzwerk, einem vollen Terminkalender und dem Gefühl genau das Richtige zu machen.

Sowie mein Leben, nahm auch der Blog Formen an. Aus der Weiterentwicklung des Blogs entstanden, neue Kooperationen, Bekanntschaften, Möglichkeiten und Gedanken. Gedanken die sich dem sozialen Unternehmertum, nachhaltigen Lebensstil und gesunder Ernährung widmen. 

Inspiration

Heute arbeite ich freiberuflich im Marketing und der Social Media Beratung, engagieren mich freiwillig  im Communications Team des Impact Hub Vienna, der Agentur Mehrblick und dem Schubbeta Forum.  Ich studiere berufsbegleitend Tourismusmanagement, helfe immer wieder im Catering für Deli Bluem, schreibe den Blog, und hab so nebenbei immer wieder kleine andere Projekte zu realisieren die einfach Spaß machen. Ganz nebenbei sind da noch Sport, Yoga, Kochen und Fotografieren sowie Freizeit mit Freunden – und ja – ich habe noch ein Leben, all das ist mein Leben.

In nur 5 Monaten, hat sich ein intensiver Alltag voller Herausforderungen aber allem voran Inspirationen entwickelt. Manchmal glaube ich, ihm nicht gewachsen zu sein, zu viel zu machen, zu wenig Pausen zu haben (der Teil mag stimmen), doch eine einzige Geschichte, eine einzige Person, ein einziges Lächeln von jemanden der geholfen, verändert, bewegt hat reichen, dass auch ich lächle, und weitermache.

… 2016 eine Inspiration zu sein …

… ist keine Utopie, sondern der Wunsch meine Erlebnisse, Erfahrungen und Wissen zu teilen. Es ist mein Beitrag zu einer besseren Welt – ganz nach dem Motto „Das Leben entdecken und ein kleines Stückchen Erde retten.“

Inspiration

Es ist ein großes und schwer definierbares Vorhaben, eine „Inspiration“ zu sein. Doch wenn ich sage ich möchte gerne „inspirierend“ sein, heißt das schlicht, dass ich mit gutem Beispiel voran gehen möchte.  Wenn ich nur zum Nachdenken anrege, ist das schon alles, was es für mich zu erreichen gilt.

Der Blog soll langsam aber doch zu einem repräsentativen Bild eines ganzheitlich nachhaltigen und engagierten Lebensstils heranwachsen, dabei aber auf nichts verzichten, sondern die Optionen aufzeigen. Er soll (nachhaltigen & sozialen) Unternehmen die Möglichkeit bieten, sich und ihr Produkt zu präsentieren. Er soll euch mit schönen Bildern, Anregungen und Rezepten versorgen.

Inspiration

Neben dem Lifestyle-Bereich, wird der Fokus auf das soziale Unternehmertum intensiver. Eventberichte, Wissenswertes, Interviews und Unternehmens-Portraits zeigen, dass Wirtschaft auch anders funktioniert.

Ich werde mich dem Blog weiterhin mit so viel Liebe und Leidenschaft widmen wie bisher, wenn nicht sogar noch ein kleines bisschen mehr – ab Frühling aber wird mein Zeitmanagement ein anderes, denn dann beginnt mein berufsbegleitender Bachelor-Studiengang und die Balance aus Studium, Arbeit und Blog muss neu organisiert werden.

Was du dir erwarten darfst !?

  • 3 Beiträge pro Woche (Mi, Fr, So)
    • Online ab 7:15 h
  • ~ 1 Instagram Post pro Tag
    • in der Früh
    • nicht böse sein, wenn ich es hin und wieder nicht schaffe
  • einen Newsletter per Mail am 2ten und 4ten Wochenende des Monats
  • Berichte, Wissenswertes und Schönes
  • 100% Ehrlichkeit, Leidenschaft und Engagement

Ich bin keine Heilige, kein Genie. Ich habe weder ein Start-up gegründet, noch genau das vor. Ich habe keine Projekte gegründet, kein Restaurant eröffnet, keine Platform erstellt und keine App entwickelt – ich habe auch nicht diese eine zündende, weltverbessernde Idee! Doch ich tue, was ich kann – ich erzähle Geschichten! Mal In Wort, mal in Bild – und verleihe den Change-makern meine Stimme, in der Hoffnung, dass sie jemand hört. 

Ich blicke heute gleichzeitig zurück sowie voraus, weil jeder Moment sowohl die Summe der vergangenen als auch der Beginn eines Neuen ist. 

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2 Kommentare

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Lenaantworten
6. Januar 2016 um 8:58

Ach wie schön, Amina 🙂 Es hat mich richtig gefreut, diesen Text zu lesen und zu sehen, wie sehr du dich weiterentwickelt hast. Ich freu mich wirklich total für dich, dass du so glücklich bist!

Ganz liebe Grüße
Lena | http://www.healthylena.de

Amina Stella Steinerantworten
11. Mai 2016 um 22:19

Danke liebe Lena,
Und ich freue mich jedes Mal wieder, dass du meine Beiträge immer noch liest (;
Vor einem Jahr hätte ich ungläubig den Kopf geschüttelt, aber du siehst es ganz richtig, ich kann tatsächlich von mir behaupten *glücklich* zu sein (: ich denke aber und hoffe sehr, dass du das auch von dir behaupten kannst (: !
Alles Liebe,
Amina

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